Radeln ist gut für Leib und Seele, und das hat seinen Grund: Radfahren hält fit und gesund und wirkt sich auf das allgemeine Wohlbefinden aus. Es zählt neben dem Joggen und dem Schwimmen zu den klassischen Ausdauersportarten, bei denen aus medizinischer Sicht überaus günstige Auswirkungen für das Herz-Kreislauf-System, diverse Stoffwechselvorgänge und beiläufig natürlich auch eine Kräftigung der Beinmuskulatur zu beobachten sind.
Der besondere gesundheitliche Wert des Radfahrens liegt in der relativ bequemen und zugleich gelenkschonenden Möglichkeit für ein allgemeines Ausdauertraining:
Das Körpergewicht wird quasi vom „Rad getragen“, was das Radfahren gerade für Personen mit Rücken- und Wirbelsäulenproblemen besonders attraktiv macht.
Durch die „geführte“ Beinbewegung, die kaum Ausweichbewegungen zulässt, können auch Personen mit Kniegelenkbeschwerden relativ risikoarm trainieren und den Bewegungs- und Stützapparat gleichzeitig entlasten.
Mit dem Rad können in der Regel auch Ungeübte problemlos mehr als 20 bis 30 Minuten am Stück in Bewegung sein, ohne sich zu überfordern - ebenes Gelände und wenig Gegenwind vorausgesetzt.
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