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| 31.07.05"Sommerwanderung" |
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| "Rundtour um Dobbrikow" für: Nordic
Walker, Walker & Wanderer |
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| Treffpunkt: Parkplatz Eisdiele Momert |
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| Zeit: 10.00 Uhr |
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| 11.12.05 Abschlusswanderung 2005 |
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| "Wanderung um den Unterhammer" für:
Nordic Walker, Walker & Wanderer |
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| Treffpunkt: Gaststätte Unterhammer |
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| Zeit: 13.00 Uhr |
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Ab: ca. 16.30 Uhr - Kegeln
Weitere Angebote
Wandern Sie in unseren schönen Wäldern!
Wir laden Sie herzlichst ein zu einer informativen Försterwanderung
in den Ruhlsdorfer Wäldern, Treffpunkt und Informationen
bei
Fam. Kilian: www.jagen-brandenburg.de
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| Welche gesundheitliche Bedeutung hat das Wandern? |
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| Der ganze Körper wird beim Wandern trainiert,
die Beine allerdings am meisten. Die Muskulatur der Beine
wird sanft und gleichmäßig durchblutet sowie
elastisch gehalten. Kräftige Schritte spürt
man bis ins Gesäß. Das ist der Beweis, dass
beim Wandern die Becken-, Gesäß-, und die Bauchmuskulatur
angeregt werden. |
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| Es gibt kaum die Gefahr einer Muskelzerrung oder
eines Muskelrisses. Bänder, Gelenke und Sehnen werden
beim Wandern geschont. Es kann also keine Verletzungen
wie z.B. beim Joggen geben. Da der Fuß ständig
Bodenkontakt hat, werden die Fußsohlen massiert
und über die Reflexzonen werden Muskeln, Wirbelsäule
und alle inneren Organe positiv beeinflusst. |
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| Wandern: |
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- Stärkt den Kreislauf |
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- Trainiert die Herzleistungsfähigkeit |
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- Schlacken und Säuren werden abtransportiert |
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- Verbessert die Durchblutung |
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- Fördert die Verdauung |
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- Das Atemzugsvolumen erhöht sich |
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- Baut Stress ab |
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- Der Muskelstoffwechsel verbessert sich |
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- Fördert die allgemeine Konstitution |
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- Fördert den Schlaf |
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| Auf, Du junger Wandersmann |
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Auf, Du junger Wandersmann! Jetzt so kommt die Zeit
heran die Wanderszeit, die bringt uns Freud! Wolln uns
auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes Leben,
große Wasser Berg und Tal anzuschauen überall.
An dem schönen Donaufluss findet man ja seine
Lust und seine Freud auf grüner Heid, wo die Vögel
lustig singen und die Hirsche fröhlich springen,
dann kommt man vor eine Stadt, wo man gute Arbeit hat.
Mancher hinterm Ofen sitzt und gar fein die Ohren spitzt,
kein Stund vors Haus ist kommen aus. Den soll man als
Gesell erkennen, oder gar einen Meister nennen, der
noch nirgends ist gewest, nur gesessen in sein’m
Nest.
Morgens wenn der Tag angeht und die Sonn am Himmel
steht so herrlich rot wie Milch und Blut, auf, ihr Brüder,
lasst uns reisen, unsrem Herrgott Dank erweisen für
die fröhlich Wanderzeit, hier und in die Ewigkeit.
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